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Tobias Kittlick

geboren 1974 in Dresden • verheiratet • drei Kinder • Gruppenleiter im Gemeindlichen Vollzugsdienst • Stadtbezirksbeirat

Mit Leidenschaft engagiere ich mich seit 14 Jahren ehrenamtlich für unsere Stadtteile – für greifbare Verbesserungen im Sinne aller Einwohner. Das ist auch mein Maßstab für die Verwendung des Stadtteilbudgets. Meine berufliche Erfahrung bringe ich in den Themen Ordnung und Sicherheit ein. Weiterhin setze ich mich für eine zügige Entwicklung des ehemaligen Operettenstandortes – mit Blick auf die Anwohner in Altleuben – und den Hochwasserschutz für den Dresdner Osten ein.

Katrin Hoogestraat

Bankkauffrau • tätig als Referentin • seit 1977 in Dresden • ehrenamtliche Stadtbezirksbeirätin in Leuben und Mitglied im Bundesverband für Mediation e.V.

  • Mein Ziel ist es, die Lebens- und Arbeitsqualität in Dresden familiengerecht zu verbessern.
  • Die notwendige Fußwegsanierung ist ebenso Teil einer funktionierenden Infrastruktur wie die Sanierung von Österreicher Straße und Blauem Wunder. Als Initiatorin der Petition für die Rettung des Kopfbaus der Staatsoperette werde ich mich für die öffentliche Nutzung des Gebäudes einsetzen.
  • Ich engagiere mich für Kultur- und Sportvereine.

Carola Klotzsche

Dipl.-Ing. (FH) Bauwesen • seit 1979 in Dresden • Projektleiterin im Hochbauamt Dresden • Stadtbezirksrätin Leuben • stellv. Vorsitzende CDU Leuben/Laubegast

  • Lebensmittelpunkt: Familie, Freunde, Heimat, Job, Kultur, aktiv im Ehrenamt
  • Priorität: Bürgernähe, Zuhören, Wertschätzung, Respekt, Ehrlichkeit, Zuversicht, Expertenwissen nutzen, Weltoffenheit, innovativ im Team, sachliche Diskussionskultur – auf mich ist Verlass!
  • Ziele: weitsichtige, realisierbare Stadtteilentwicklung, sinnvoller Hochwasserschutz, Organisation von Hilfsgemeinschaften bei Hochwasser, Unterstützung Stadtteilfeste und Vereinsarbeit, Erhalt der hohen Lebensqualität im Stadtteil

Stefan Rother

Dipl.-Gartenbauing. (FH ) • verheiratet • vier Kinder • Mitglied im Kirchenvorstand der Stephanusgemeinde Zschachwitz

Zschachwitz liegt mir am Herzen

Ich engagiere mich gern für unseren Ort, für die Kirchgemeinde, die Christliche Schule und auch als Mitwirkender der Zschachwitzer Dorfmeile.

Eberhard Kunte

Betonbauer • Dipl.-Bauingenieur • Bausachverständiger • seit 1978 in Laubegast • Stadtbezirksbeirat

Alle sagten: Das geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste, und tat es. (Sprichwort)

Absolut bedeutsam ist ein qualifizierter Hochwasserschutz für alle Bürger, aber nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt. Bürgeranliegen sind sorgsam aufzunehmen, zur Diskussion zu bringen und auch umzusetzen. Wichtig sind mir Visionen zur örtlichen Weiterentwicklung.

Pia Reinhardt

Dipl.-Ing.-Pädagogin • geboren 1951 in Dresden • ev.-luth. • Stadtbezirksbeirätin

Bei uns ist die Kirche noch im Dorf

Ich setze mich dafür ein, dass in unserem liebenswerten Stadtteil die Lebensqualität und der Zusammenhalt für alle Generationen erhalten bleibt. Dazu gehören Ordnung und Sicherheit, z.B. durch instandgesetzte Fußwege und gepflegte Spielplätze. Der Kopfbau der Operette soll eine kulturelle Bereicherung für die Einwohner werden.

Andreas Rönsch

geboren 1977 in Bautzen • verheiratet • 2 Kinder • seit 2006 in Laubegast • Fraktionsgeschäftsführer

Seit ich in Dresden lebe, habe ich Laubegast, Zschachwitz und Leuben lieben gelernt. Meine politische Erfahrung der letzten Jahre möchte ich in unseren Stadtbezirksbeirat einbringen, um Probleme direkt vor Ort zu lösen und Entwicklungschancen zu ergreifen. Schwerpunkte sind für mich Hochwasserschutz, Kleingärten, Garagengemeinschaften, Stadtteilfeste und Spielplätze.

Peter Miersch

22 Jahre • Maschinenbaustudent, TU Dresden • Trainer und Jugendleiter • Vorstandsmitglied der Sportjugend im Stadtsportbund Dresden e.V.

Mit jedem Verkehrsmittel schnell von A nach B und in sanierten Sportstätten trainieren!

Das Grün prägt die hohe Lebensqualität in der Stadt. Dieses möchte ich erhalten! Zügige Verkehrsverbindung in die Innenstadt müssen geschaffen, das Radwegekonzept realisiert und Nebenstraßen sowie Fußwege saniert werden.
Gute Bedingungen für das Ehrenamt fördern: weniger Bürokratie und Entwicklungspläne von Sportvereinen unterstützen.

Mit jedem Verkehrsmittel schnell von A nach B und in sanierten Sportstätten trainieren!

Das Grün prägt die hohe Lebensqualität in der Stadt. Dieses möchte ich erhalten! Zügige Verkehrsverbindung in die Innenstadt müssen geschaffen, das Radwegekonzept realisiert und Nebenstraßen sowie Fußwege saniert werden.
Gute Bedingungen für das Ehrenamt fördern: weniger Bürokratie und Entwicklungspläne von Sportvereinen unterstützen.

Annett Dossmann

Juristin • Verwaltungsbeschäftigte · seit 1997 in Dresden • verheiratet • ein Kind

Ich setze mich für sichere Rad- und Gehwege und damit für sichere Schulwege unserer Kinder ein. Die zahlreichen Sportvereine benötigen weiterhin eine Perspektive. Ich unterstütze Investitionen der Stadt für diese Vereine, da hiervon auch unsere Kinder im Rahmen ihrer Freizeitgestaltung und Entwicklung profitieren. Notwendig dabei ist, unseren Stadtteil nach den Erfahrungen der Jahre 2002 und 2013 mit weiteren klugen und sachgerechten Maßnahmen vor Hochwasser zu schützen.

Philipp Herrmann

26 Jahre • Kaufmann für Dialogmarketing

Leuben – neu, kreativ und jung denken

Seit zwei Jahren schätze ich die ruhige Wohnlage in Leuben. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln komme ich schnell überall hin. Allerdings gibt es wenig für die Jugend, das will ich ändern. Die Entwicklung der Kiesgrube kann mit einem Promenadenkonzept, einer BMX-Strecke und Radwegen eine attraktive Naherholung bieten. Ebenso muss die Internetanbindung deutlich verbessert werden.

Leuben – neu, kreativ und jung denken

Seit zwei Jahren schätze ich die ruhige Wohnlage in Leuben. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln komme ich schnell überall hin. Allerdings gibt es wenig für die Jugend, das will ich ändern. Die Entwicklung der Kiesgrube kann mit einem Promenadenkonzept, einer BMX-Strecke und Radwegen eine attraktive Naherholung bieten. Ebenso muss die Internetanbindung deutlich verbessert werden.

Dr. Michael Olbrich

ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden • seit 1950 in Dresden • von 1990 bis 2004 Stadtrat • danach Ortsbeirat in Leuben bis 2004

Ich bin verheiratet, habe zwei Söhne und zwei Enkelkinder und bin in der Leubener Kirchgemeinde ehrenamtlich tätig. Kommunalpolitisch möchte ich mich u. a. engagieren für sinnvolle und wirtschaftliche Lösungen zum Hochwasserschutz, für einen besseren Ausbau der Fußwege und für eine weitere Kultivierung des Kiesseengebiets und einen geregelten Badebetrieb.

Heike Krüger

Büroleiterin • geboren in Dresden • leidenschaftliche Großmutter

Wichtig ist mir eine gute Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer, dabei besonders der rasche Ausbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen – behindertengerecht und mit elektronischen Anzeigen. Spielplätze für kleine und große Kinder, Grünflächen zum Entspannen und Erholen sind ein wertvoller Bestandteil unseres Stadtbezirkes. Diese müssen erhalten bzw. neu geschaffen werden. Der Hochwasserschutz am Lockwitzbach muss weiter verbessert werden.

Gudrun Hübl

Dipl.-Kauffrau • geschäftsführende Gesellschafterin der CMC GmbH • seit 1992 in Dresden

Auch lokale Themen haben einen Bezug zum Großen Ganzen

In der Lokalpolitik werden die Vorstellungen von gesellschaftlichem Zusammenhalt, Wirtschaftskraft verbunden mit einem achtsamen Umgang mit unserer Umwelt, in konkrete Projekte umgesetzt. Damit ist bei allen Entscheidungen wie bspw. zum öffentlichen Nahverkehr oder der Innenstadtgestaltung das Gesamtkonzept im Blick zu halten.

Lokales Programm


Der Schutz vor Hochwasser muss sowohl an der Elbe als auch am Altelbarm beschleunigt werden. Eine Schutzmauer am Laubegaster Ufer lehnen wir ab.

Durch Höherlegung der Salzburger Straße ist für Laubegast die Evakuierung zu sichern; für Zschachwitz ist der Zugang über die Bahnhofstraße zu verfolgen.


Ein Rückbau von Kleingärten soll erst erfolgen, wenn Ersatzflächen erschlossen sind – und zwar wohnortnah. Kleingärten, von denen bei Hochwasser keine Gefahr ausgeht, sollen erhalten bleiben.

Investitionen in Schulen und Kitas werden wir wieder stärken: Nur dann kann z.B. die 92. Grundschule saniert werden.


Den Erhalt des Kopfbaus der Operette konnten wir sichern. Jetzt setzen wir uns für eine öffentliche Nutzung des Gebäudes ein. Wir werden den vielen Sportvereinen im Stadtteil eine Perspektive sichern, z.B. bei der Realisierung anstehender Neu- und Erweiterungsbauten. Stadtteilfeste – von Inselfest und Dorfmeile bis hin zu Feuerwehr- oder Gartenfesten – werden wir unterstützen und fördern.

Die Wehlener/Österreicher Straße, die Berthold-Haupt-Straße und die Nebenstraßen sind nacheinander zu sanieren. Unser Schwerpunkt wird die Instandsetzung und der Ausbau der Gehwege im Stadtbezirk sein. Den Altelbarm wollen wir zum Naherholungszug mit durchgängigen Rad- und Wanderwegen weiterentwickeln.

Zugehörige Stadtteile

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