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Dr. Maik Peschel

1980 in Dresden geboren • Ingenieur für Werkstofftechnik • Abteilungsleiter • Mitglied im Stadtbezirksbeirat Dresden-Cotta

Als Kind unserer Stadt, tief verwurzelt im Dresdner Westen, sind mir die Probleme vor Ort bekannt. Besonders am Herzen liegt mir eine weitere Unterstützung unserer lokalen Sportvereine, deren Jugend- und Freizeitarbeit sowie das soziale Bürgerengagement. Mir ist wichtig, den Ausbau des ÖPNV zu begleiten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu vergessen, dass gilt für Fuß- und Radwege, Parkplätze und das Nebenstraßennetz - ohne neue Schulden!

Als Kind unserer Stadt, tief verwurzelt im Dresdner Westen, sind mir die Probleme vor Ort bekannt. Besonders am Herzen liegt mir eine weitere Unterstützung unserer lokalen Sportvereine, deren Jugend- und Freizeitarbeit sowie das soziale Bürgerengagement. Mir ist wichtig, den Ausbau des ÖPNV zu begleiten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu vergessen, das gilt für Fuß- und Radwege, Parkplätze und das Nebenstraßennetz – ohne neue Schulden!

Christine Hartmann

geboren 1984 in Dresden • Politikwissenschaftlerin (M.A.) • seit 2018 Referentin in der Landesverwaltung • seit 2015 im Ortsbeirat Cotta

Als direkter Ansprechpartner vor Ort möchte ich Ideen, Probleme und Veränderungen vor Ihrer Haustür aufgreifen. Im Fokus stehen der sichere Geh- und Schulweg für alle Verkehrsteilnehmer, gepflegte Park- und Grünanlagen sowie ansprechende Freizeitmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Ferner unterstütze ich das lokale Vereins- und Kulturleben, welches auch finanziell untersetzt werden soll.

Felix Hitzig

1988 geboren • Baureferent • verheiratet • ein Sohn • seit 2008 in Dresden • CDU-Ortsverbandsvorsitzender Dresdner Westen

Der Dresdner Westen ist lebenswert, grün und familienfreundlich. Diese Lebensqualität möchte ich schützen und weiter ausbauen. Dabei liegen mir die Themen Schul- und Kitabau, die Pflege von Erholungsräumen sowie die Erarbeitung eines klugen Verkehrsraumkonzepts besonders am Herzen. Für Dresden - als Ganzes betrachtet - brauchen wir insbesondere eine solide Finanzpolitik und eine durchdachte Wirtschaftsförderung. Für diese Themen möchte ich im Stadtrat kämpfen.

Der Dresdner Westen ist lebenswert, grün und familienfreundlich. Diese Lebensqualität möchte ich schützen und weiter ausbauen. Dabei liegen mir die Themen Schul- und Kitabau, die Pflege von Erholungsräumen und die Sicherheit beispielsweise am Amalie-Dietrich-Platz besonders am Herzen. Für Dresden – als Ganzes betrachtet – brauchen wir insbesondere eine solide Finanzpolitik und eine durchdachte Wirtschaftsförderung. Für diese Themen möchte ich im Stadtbezirksbeirat kämpfen.

Ralf Gersdorf

1955 in Dresden-Löbtau geboren • gelernter Gastronom • Angestellter • demnächst Rentner • verheiratet • 2 erwachsene Söhne • langjähriger Ortsbeirat in Dresden Cotta

Ehrlich und zuverlässig für einen lebenswerten Dresdner Westen

Die Verkehrssituation und das Parken verbessern. Das Verkehrskonzept Löbtau von der Verwaltung schnellstens einfordern und umsetzen. Ich möchte mich für sichere Schul- und Fußwege für Jung und Alt zu jeder Jahreszeit einsetzen, sowie für ausreichende Kita-, Schul- und Hortplätze. Den Einzelhandel und den Wohnungsbau unterstützen.

Ehrlich und zuverlässig für einen lebenswerten Dresdner Westen

Meine Schwerpunkte sind, die Verkehrssituation und das Parken zu verbessern sowie das Verkehrskonzept Löbtau von der Verwaltung schnellstens einzufordern und umzusetzen. Ich möchte mich für sichere Schul- und Fußwege für Jung und Alt zu jeder Jahreszeit sowie für ausreichende Kita-, Schul- und Hortplätze einsetzen. Einzelhandel und der Wohnungsbau müssen unterstützt werden.

Maria Jafarov

24 Jahre • seit 2000 in Dresden • Bachelor Politikwissenschaft • Bürosachbearbeiterin im SLT

Ich kandidiere als Stadträtin, weil ich für meine Mitmenschen immer ein offenes Ohr habe. Ich nehme die Sorgen der Wähler ernst und möchte durch soziale Projekte Zusammenhalt fördern.

Ich kandidiere als Stadtbezirksbeirätin, weil ich für meine Mitmenschen immer ein offenes Ohr habe. Ich nehme die Sorgen der Wähler ernst und möchte durch soziale Projekte den Zusammenhalt fördern.

Christoph Höpfner

Angestellter in der Landesverwaltung • seit 2002 in Dresden • drei Kinder • Ortsbeirat/Stadtbezirksbeirat seit 2011

Für Sicherheit und Familienfreundlichkeit.

Als Familienvater liegen mir ein gutes Miteinander von Jung und Alt sowie die Sicherheit am Herzen. Ich werde mich für ordentliche Grünanlagen und die schrittweise Sanierung unserer Spielplätze einsetzen. Durch die neue autofreie Zentralhaltestelle in Löbtau dürfen die angrenzenden Wohngebiete nicht mit dem Autoausweichverkehr belastet werden. In Cotta wollen wir eine gute Nachnutzung für die bisher vom tjg genutzten Gebäude.

Frank Knobe

35 Jahre • seit 2011 in Dresden • gelernter Koch

Ich sehe die Schwerpunkte für meine Kandidatur in den Bereichen Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer und Sanierung von Rad- und Fußwegen. Außerdem möchte ich mich für eine ständige Weiterentwicklung des Projektes Soziale Stadt Gorbitz einsetzen. Die Sicherheit in den Stadtteilen liegt mir am Herzen. Und ich würde mich gerne für die Entwicklung eines Wochenmarktes im Stadtbezirksbereich Cotta stark machen.

Ich sehe die Schwerpunkte für meine Kandidatur in den Bereichen Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer und Sanierung von Rad- und Fußwegen. Außerdem möchte ich mich für eine ständige Weiterentwicklung des Projektes Soziale Stadt Gorbitz einsetzen. Die Sicherheit in den Stadtteilen liegt mir am Herzen. Und ich würde mich gerne für die Entwicklung eines Wochenmarktes im Stadtbezirksbereich Cotta stark machen.

Astrid Flemming

Bauingenieurin • Projektmanagerin • seit 1993 in Dresden

Wer einen hört, weiß ein Ding halb; wer zwei hört, weiß es ganz. (deutsches Sprichwort)

Eine demokratische Gesellschaft funktioniert dann gut, wenn sich jeder mit seinen Möglichkeiten einbringt. Meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen möchte ich nutzen, um Projekte im Bildungs- und Infrastrukturbereich zu unterstützen. Besonders wichtig ist mir auch die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit im Dresdner Westen.

Andreas Teubner

selbstständig

Dresden-Stetzsch ist ein wohnenswerter Teil Dresdens

Damit dieser noch attraktiver wird, setze ich mich schon jetzt aktiv für den Bau der B6n ein. Die Zukunft unserer Kinder ist dabei ebenso wichtig und steht für mich an erster Stelle.

Martin Kunzemann

1998 in Dresden geboren • Regierungsinspektoranwärter (Student) bis September 2019 • danach Tätigkeit in der Staatsverwaltung,

Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg. - Henry Ford

Ich stehe für Pragmatismus, konstruktive Lösungen und Zuverlässigkeit. Kritik empfinde ich als notwendig und als Chance zur Verbesserung. Dabei ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass Nachhaltigkeit und Fortschritt sowie "neue" Sichtweisen für ein erfolgreiches Dresden Einzug halten.

Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg. (Henry Ford)

Ich stehe für Pragmatismus, konstruktive Lösungen und Zuverlässigkeit. Kritik empfinde ich als notwendig und als Chance. Dabei ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass Nachhaltigkeit und Fortschritt sowie „neue“ Sichtweisen für ein erfolgreiches Dresden Einzug halten.

Kai Hoffmann

Steuerfachangestellter • seit 2013 in Dresden • Schöffe am Amtsgericht seit 2019

Als Neuling in der Politik interessiere ich mich für die Finanz- und Familienpolitik. Für die nächste Legislaturperiode stehe ich für eine moderne und transparente Politik. Zudem möchte ich eine aktive Schnittstelle für den Ortsverband und den Landtag sein. Meine politische Einstellung ist neoliberal. Ich bin ein bodenständiger, interessierter und kompromissbereiter Familienvater.

Die neue B6 inklusive einer Nebenstraßensanierung u.a. der Hohendölzschener und der Clara-Zetkin-Straße sowie die Fertigstellung des Emerich-Ambros-Ufers sind wichtig. Es geht um sichere Fuß- und Fahrradwege, Barrierefreiheit in Löbtau, Erholungsräume, die Nutzung des Neuen Annenfriedhofs, Aufwertung der Sportanlagen an Saalhausener bzw. am Dölzschgraben, Steinbacher Straße und Volkspark Briesnitz. Notwendig sind mehr Streifendienste des Ordnungsamtes und der Polizei in Schwerpunktbereichen unserer Stadt.

Andrea Israel

ehem. Facharbeiterin für städt. Nahverkehr • EU-Rentnerin • ehrenamtlich tätig im Seniorenheim der Volkssolidarität Dresden-Gorbitz • CDU-Mitglied seit 2012

Ich möchte mich pragmatisch in die Kommunalpolitik einbringen, um anstehende Probleme einer Lösung zuzuführen. Konrad Adenauer ist mein Vorbild, er hat weitsichtige Entscheidungen getroffen und die europäische Union befördert. In diesem Sinn möchte ich mitwirken, um etwas zu bewegen.

Marcel Faust

1990 in Dresden geboren • Jurist (Bachelor of Laws) • Student Wirtschaftsrecht (Master of Laws) • ehrenamtlich im kleinkulturellen Bereich tätig

  • Ich möchte mich für ein sauberes und sicheres Dresden einsetzen, in dem Jung und Alt gemeinsam in bezahlbaren Wohnungen zusammenleben können.
  • Weiterhin gilt es, die zahlreichen kulturellen Angebote zu stärken sowie neue Ideen und (Sozial-)Projekte zu etablieren. Dabei ist es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger stets mit einzubinden.

Martin Borck

Elektronik-Ingenieur • bisher Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft EWG und im Ortsbeirat Cotta • seit kurzem Rentner

Suchet der Stadt Bestes … und betet für sie … (Jeremia 29, 7)

Seit 10 Jahren lebe ich in Dresden und engagiere mich für die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung. Das Bibelzitat verstehe ich als Aufforderung, mich darüber hinaus auch für die politischen Belange meiner Stadt einzusetzen.

Katja Uhlemann

Medienmanagerin (VWA) • Vorstandsassistentin • seit 1989 in Dresden

Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)

Ich möchte aktiv an der Zukunftsgestaltung in unserer Stadt mitarbeiten. Dabei liegt mir die ausgewogene Bildung unserer Kinder sehr am Herzen. Für bedarfsgerechte Kita-, Schul- und Hortplätze im Dresdner Westen setze ich mich ein. Wichtig ist mir aber auch, weitere Freizeitangebote für die Jugend zu schaffen, z.B. durch Unterstützung verschiedenster Vereine.

Frank Heinrich

geboren 1963 in Dresden • verheiratet • zwei Kinder • selbständig • parteilos

Als Unternehmer möchte ich mich für die Belange der Unternehmen einsetzen. Dazu gehören die Ordnung und Sicherheit im Umfeld, die Anbindung des ÖNPV, die Gehwege an den Geschäften und die Parkplatzsituation.

Thomas Günzel

geboren 1960 • Sachse • parteilos • Familienvater • Klinikseelsorger

Im Westen lebt es sich gut – jedenfalls im Dresdner Westen. Aber nichts ist so gut, dass es sich nicht noch besser machen lässt.

Dafür möchte ich mich engagieren. Alte und neue Dresdner sollen sich gemeinsam sicher fühlen in unserer Stadt und miteinander entdecken, was wir besser machen können. Die Anliegen von Menschen mit Handicap sind mir dabei besonders wichtig.

Thomas Luck

Kfz-Techniker, Ingenieur • aufgewachsen in Dresden • seit 2001 eigener Handwerksbetrieb • Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss der Kfz-Innung • Gemeindeleitung ev. Christengemeinde Oase • parteilos

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung. (Einstein)

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, Bürgerinteressen über Parteiinteressen zu stellen. Insbesondere Themen wie Verkehrsplanung, Lärmschutz, Sicherheit, Sauberkeit und Grünpflege sowie die Unterstützung lokaler Handwerksbetriebe im Stadtteil liegen mir dabei besonders am Herzen.

Lokales Programm

Bezahlbarer Wohnraum durch mehr Bauflächen

Anwohner­freundliches Verkehrskonzept für Löbtau

Sicherheit am Amalie-Dietrich- und Merianplatz

Neubau B6 & Lückenschluss am Emerich-Ambros-Ufer

ausreichend Kita-, Schul- & Hortplätze

Barrierefreiheit im Stadtteil

Unterstützung der Kinder- & Jugendangebote in den Vereinen

Wir brauchen ausreichend moderne Kita-, Schul- und Hortplätze in allen Stadtteilen. Schandflecke wollen wir beseitigen und Gewerbe unterstützen.

In Löbtau ist die Kellei so zu gestalten, dass alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden. Erholungsräume wie der neue Park am Rathaus Löbtau, die weitere Nutzung des Neuen Annenfriedhofs oder die Sportanlagen Saalhausener und Dölzschgraben sind uns wichtig. Durch ein Alkoholverbot sowie Streifen von Ordnungsamt und Polizei werden wir für mehr Sicherheit im Bereich Amalie-Dietrich- und  Merianplatz sorgen. Für die Freizeit brauchen wir den „Sportkomplex Ginsterstraße“ und weitere Angebote im Gorbitzer Park. Wir unterstützen die Erweiterung des Leutewitzer Parks, die Aufwertung der Sportanlage Steinbacher Str. sowie des Volksparks Briesnitz. Wir wollen eine zeitnahe Realisierung der neuen B6 und Nebenstraßen sanieren ( z.B. Hohendölzschener, Warthaer,  Klopstock-, Clara-Zetkin-Str.). Wir stehen für sichere Fußwege, die Verdichtung des ÖPNV, eine Zentralhaltestelle in Cotta und die zügige Fertigstellung des Ambros-Ufers. Die Sanierung des Gymnasiums Cotta, der 12. GS und des Spielplatzes Hebbelstr. müssen begonnen werden.

Zugehörige Stadtteile

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