Blasewitz | Gruna | Seidnitz/Dobritz | Striesen | Tolkewitz/Seidnitz-Nord



Sebastian Kieslich

44 Jahre • katholisch • verheiratet • zwei Kinder • Politik- und Kommunikationswissenschaftler (M.A.) • Rektor • seit 1984 in Dresden • Stadtbezirksbeirat

Mit Herz und Verstand für den Stadtbezirk Blasewitz

Unsere Stadtteile sind als Arbeits- und Wohnort behutsam weiterzuentwickeln. Der Charakter und das Flair müssen dabei bewahrt bleiben. Dazu gehören ein beruhigterStraßenverkehr in unseren Wohngebieten sowie eine gute und preiswerte Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs in die Innenstadt und ins nahe Umland.

Johannes Richter

34 Jahre • evang.-luth. • Politikwissenschaftler • angestellter Geschäftsführer • verheiratet • 2 Kinder

Getreu dem biblischen Wort „Suchet der Stadt Bestes“ ist es mir als Christ wichtig, mich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen. Nach diesem Grundsatz strebe ich mit einer pragmatischen und lösungsorientierten Politik. Eine familienfreundliche Stadt ist mir eine Herzensangelegenheit. Darüber hinaus möchte ich aufgrund meiner Arbeit in einem großen Wohlfahrtsverband vor allem sozialen Themen meine Aufmerksamkeit schenken.

Ein familienfreundlicher Stadtbezirk ist mir eine Herzensangelegenheit.

Getreu dem biblischen Wort „Suchet der Stadt Bestes“ ist es mir als Christ wichtig, mich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen. Nach diesem Grundsatz strebe ich mit einer pragmatischen und lösungsorientierten Politik. Eine familienfreundliche Stadt ist mir eine Herzensangelegenheit. Darüber hinaus möchte ich aufgrund meiner Arbeit in einem großen Wohlfahrtsverband vor allem sozialen Themen meine Aufmerksamkeit schenken.

Agata Reichel-Tomczak

Geschäftsführerin • seit 2009 in Dresden • Vorstandsmitglied der CDU Dresden und der Europäischen Volkspartei (EVP) • stellv. Stadtbezirksbeirätin in Blasewitz-Striesen

Sichere Fußwege und schnelles Internet haben keine Parteifarben!

Da ich gefühlt bereits die ganze Welt beruflich bereisen konnte, stelle ich fest, dass ich nirgends die Lebensqualität gesehen habe, wie sie unser Blasewitz-Striesen bietet. Das gilt es zu bewahren! Gleichzeitig werde ich mich für sichere, gut beleuchtete Fußwege sowie schnelles Internet einsetzen.

Andreas Atzenbeck

Rechtsanwalt • seit 1996 wohnhaft im Stadtbezirk Blasewitz • ehrenamtlich tätig in der Seniorenhilfe

Neues schaffen und Bewährtes pflegen – gemeinsam können wir vor Ort viel erreichen

Dresden ist eine wunderbare Stadt von internationalem Rang und hat glänzende Aussichten, wenn die Bürger die Stärken der Stadt in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur erkennen und gemeinsam weiter fördern. Dresden ist weltoffen und schuldenfrei. Das muss so bleiben. Dresden braucht gute Arbeits- und Wohnbedingungen.

Neues schaffen und Bewährtes pflegen – gemeinsam können wir vor Ort viel erreichen

Dresden ist eine wunderbare Stadt von internationalem Rang und hat glänzende Aussichten, wenn die Bürger die Stärken der Stadt in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur erkennen und gemeinsam weiter fördern. Dresden ist weltoffen und schuldenfrei. Das muss so bleiben. Dresden braucht gute Arbeits- und Wohnbedingungen.

Jonathan Sieber

Student • seit 1998 in Dresden

Engagement für meine Heimat ist mir ein Herzensanliegen!

Die Verbundenheit mit meiner Stadt, die mein bisheriges Leben so positiv geprägt hat, treibt mich an. Dabei ist es mein Anspruch, jene bewährten bürgerlichen Tugenden, die unseren Stadtteil so lebenswert gemacht haben, mit frischen Ideen zu verbinden. Dies sollte mit Augenmaß und Pragmatismus statt ideologischer Engstirnigkeit geschehen!

Dr. Volkhard Gürtler

Bauingenieur

Für die Belange des Stadtteils – für die Menschen vor Ort

Dresden ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, und ganz besonders unser Stadtteil. Dieser muss sich entwickeln können, ohne seinen schützenswerten Gebietscharakter zu verändern. Seine Entwicklung möchte ich mitgestalten. Die Themen Mobilität, Sanierung der Fußwege und Nebenstraßen sowie das generationsübergreifende Zusammenleben liegen mir dabei besonders am Herzen.

Jürgen Eckoldt

76 Jahre • Dipl.-Ing. • Rentner • ev. • verheiratet • vier Kinder • seit 1965 in Dresden • seit 1990 ehrenamtlicher Kommunalpolitiker

Zukunft braucht Erfahrung – Werte bewahren

Dresden ist zu einer seniorenfreundlichen Stadt auszubauen! Fort mit Pfützen und Holperstrecken auf Fußwegen. Gut beleuchtete saubere Straßen mit sicheren Überwegen durch „Zebrastreifen“, mehr Radwege und guten ÖPNV. Mehr Bänke, Stadtgrün und gepflegte Parks. Generationsübergreifende Begegnungsstätten und -angebote.

Dr. Daniel Vorberg

Physiker • Wissenschaftler und Softwareentwickler • seit 2006 in Dresden

Für ein familienfreundliches und weltoffenes Blasewitz.

Blasewitz ist für mich ein Stadtteil mit einzigartigem Charakter, welcher historischen Charme und moderne Lebensqualität verbindet. Damit Blasewitz weiterhin für junge Familien attraktiv bleibt, muss der Wohnraum bezahlbar sein. Zudem möchte ich mich dafür einsetzen, dass es in meinem Stadtteil viele Angebote für Kinder und Jugendliche gibt.

Bettina Glöß

61 Jahre • ev. • verheiratet • zwei Kinder, acht Enkelkinder

Dresden ist meine Heimatstadt, die ich mitgestalten möchte. In der CDU engagiere ich mich im Arbeitskreis Ordnung und Sicherheit sowie im Evangelischen Arbeitskreis (EAK). Im Stadtbezirksbeirat bin ich bislang Stellvertreterin. Themen, die mir wichtig sind und für die ich mich einsetzen will: Ordnung und Sicherheit; Stärkung der Familie, Miteinander der Generationen; bezahlbares Wohnen; Sanierung des Nebenstraßennetzes und der Fußwege. Um all diese Dinge im Dialog mit Ihnen voranzubringen, werbe ich um Ihr Vertrauen.

Stefan Zinkler

Diplomingenieur • Referatsleiter im Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie • seit 2008 in Dresden • gehbehindert

Die Wohnumwelt verbessern, gerade für ältere und behinderte Menschen, ist mein Anliegen.

Wir werden immer älter, bleiben aber mobil. Unsere Wohnumwelt muss dafür angepasst werden: Rollator- und rollstuhlgerecht sanierte Fußwege, abgesenkte Bordsteine, mehr Fußgängerübergänge und Behindertenparkplätze, Lärmminderung durch Verhinderung von Umwegverkehr, mehr Straßenbegleitgrün, Schaffung von Seniorentreffs.

Annett Eckert

Sängerin im Chor der Sächsischen Staatsoper-Semperoper • in Dresden geboren

  • Ich stehe für eine starke und humanistische Stadtgesellschaft. Zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Kunst und Bildung gilt es Synergien weiterzuentwickeln.
  • Die Verkehrsinfrastruktur bedarf Verbesserungen, insbesondere die Verkehrssicherheit für Fußgänger ist mir ein ganz besonderes Anliegen.
  • Die Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 möchte ich unterstützen. Dresden hat alle Voraussetzungen dafür, Familie und Beruf besser zu vereinbaren, dafür setze ich mich ein.

Stefan Baier

geb. 1961 • in Dresden seit 1991 • Tätigkeit im Bericht Wirtschaft und Arbeitsmarkt beim Freistaat Sachsen

Ich setze mich für einen familienfreundlichen Stadtteil, ein attraktives Lebensumfeld für Jung und Alt, gute Schulen und sichere Schulwege ein. Wichtig sind mir gute Rahmenbedingungen für Wirtschaftsbetriebe, den Handel und die Selbstständigen. Die Sanierung der Fußwege muss weitergehen ebenso wie die Erneuerung unserer Straßen. Ich trete für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.

Willi Patzelt

18 Jahre · Schüler · Kreisvorsitzender Schüler Union Dresden · geboren in Dresden

Ich bin in Blasewitz aufgewachsen und zur Schule gegangen. Für diesen wunderbaren Stadtteil, der meine Kindheit und Jugend so sehr geprägt hat, möchte ich mich nun engagieren. Je älter ich werde, desto klarer wird mir, wie einzigartig Blasewitz in seinem historisch-charmanten und liebenswerten Charakter ist. Der Erhalt dessen ist mir ein Herzensanliegen. Außerdem ist mir vor allem wichtig, Angebote für Kinder und Jugendliche zu fördern, damit Blasewitz die Symbiose aus altem Charme und Zukunft – in Form von jungen Familien – noch besser gelingen kann.

Sören Marschner

43 Jahre • Finanzfachwirt • verheiratet • drei Kinder • seit über 10 Jahren wohnhaft in Striesen

Bewahrung der historischen Ortskerne von Blasewitz und Striesen und gleichzeitig offen zu sein für Neues – das liegt mir am Herzen. Hier ordnen sich auch die Sanierung von Augsburger und Loschwitzer Straße ein. Für notwendig halte ich barrierefreie bzw. barrierearme Fußwege in unserem Stadtteil. Dazu gehört auch ein drei Meter breiter Weg an der Elbe für Fußgänger und Fahrradfahrer.

Peter Loth

62 Jahre • zwei Kinder • Studium der Rechtswissenschaften • Referatsleiter • seit 1992 in Dresden • Schatzmeister Freundeskreis Deutsches Hygiene-Museum e.V. • Vorstandsmitglied LACDJ

Demokratie lebt von der Bereitschaft sich zu beteiligen. Das ist meine Motivation!

Unser Stadtbezirk ist so vielfältig wie seine Einwohner*innen. Diese Vielfalt kommt vor allem in Vereinen und Initiativen zur Geltung. Diese und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt gilt es zu stärken. Der Beirat muss nachhaltig unsere Interessen gegenüber dem Stadtrat vertreten. Ideologiefrei, aber zielorientiert!

Marcel Duparré

Politikwissenschaftler M.A. • Angestellter • seit 2011 in Dresden • stellv. Vorsitzender des Ortsverbandes • Mitglied im Jugendhilfeausschuss

Dresden muss attraktiv bleiben! Doch unsere regionale Verantwortung vergessen wir dabei nicht.

Dresden ist die Wahlheimat meiner Familie. Dank solider Politik ist unsere Stadt zum Leuchtturm in Ostsachsen gewachsen. Als junger Vater will ich diese Entwicklung für die Zukunft sichern. Wichtig dafür ist der Schulterschluss mit der Region, denn zentrale politische Fragen lösen wir nur gemeinsam.

Dresden muss attraktiv bleiben! Bürgerschaftliches Engagement im Stadtbezirk ist dafür eine Grundlage.

Dresden-Blasewitz ist die Wahlheimat meiner Familie. Dank lebendigen lokalen Engagements hat unser Stadtbezirk Vorbildcharakter. Als junger Vater will ich diese Entwicklung für die Zukunft sichern. Das wird uns gelingen, wenn wir in demokratischer Gemeinschaft auf Augenhöhe zusammenarbeiten – miteinander füreinander.

Tony Franzke

Diplom-Betriebswirt • Marktleiter im Einzelhandel • seit 2014 in Dresden

Ich liebe Dresden! Ich liebe Menschen! Das sind meine Herzensargumente, um mich für unsere Stadt zu engagieren. Ich möchte, dass Dresden weiterhin so lebenswert bleibt und sich nicht auf seiner Historie ausruht. Als Betriebswirt liegt mein Augenmerk vor allem auf der Wirtschaft und den Finanzen. Wirtschaft bedeutet Wohlstand. Genau deshalb möchte ich die Ansiedlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen stärken, Hürden abbauen und Infrastrukturen weiter entwickeln.

Ich liebe das Leben …

… in Striesen. Warum? Wegen seiner wunderschönen baulichen Substanz, des ganz besonderen Charmes, wenn man durch unsere Straßen geht, und den vielen tollen und freundlichen Menschen, die unseren Stadtteil ausmachen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dieses Besondere zu erhalten und zu stärken, mit neuen Ideen sowie Engagement zu füllen.

Dr. Frank Kromer

Physiker • beschäftigt als Teamleiter in der Halbleiterindustrie • seit 1998 in Dresden (mit kurzer Unterbrechung) • Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz

Dresden ist viel an Chancen gegeben. Wie wir Sie nutzen, liegt an uns allen!

Ich stehe für gute Bildung in unseren Kitas und Schulen, wirtschaftliche Entwicklung, ein breites kulturelles Angebot sowie bezahlbaren Wohnraum. Ich möchte ein starkes und weltoffenes Dresden, das Kraft zu mehr Dialog findet. Für eine Weiterentwicklung von Beteiligungsformen an politischen Prozessen setze ich mich ein.

Ich stehe für gute Bildung in unseren Kitas und Schulen, wirtschaftliche Entwicklung, ein breites kulturelles Angebot sowie bezahlbaren Wohnraum. Ich möchte ein starkes und weltoffenes Dresden, das Kraft zu mehr Dialog findet. Für eine Weiterentwicklung von Beteiligungsformen an politischen Prozessen setze ich mich ein.

Johann von Keyserlingk

44 Jahre • Dipl. Wirtschafts-Ingenieur • verheiratet • 3 Kinder • stellvertretender Stadtbezirksbeirat

Gemeinsam für Dresden – eine moderne Stadt mit Traditionsbewusstsein

Seit 20 Jahren bin ich in Dresden und erfreue mich tagtäglich an dem einzigartigen Wechselspiel zwischen Tradition und Moderne in Kultur, Sport, Infrastruktur, Handwerk und Industrie. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich daran mitwirken, Dresden weiter zu entwickeln und unsere Stadt noch schöner zu machen.

Unser Wohnumfeld können wir weiter verbessern, wenn wir gemeinsam Ideen entwickeln.

Der Stadtbezirk darf nicht zur Schlafstätte verkommen, sondern sollte weiterhin den schönen Mix aus Handel, Industrie, Handwerk und kulturellen Einrichtungen behalten. Gerne möchte ich gemeinsam mit Ihnen daran arbeiten, dass der Stadtbezirk sich weiterentwickelt und sich die Lebensqualität stetig verbessert.

Dr. Martin Kuhrau

Referatsleiter „Medienbildung, Digitalisierung“ im Staatsministerium für Kultus

Unsere Schulen in Blasewitz sollen mit dem Digitalpakt in der ersten Liga mitspielen!

Beruflich setze ich mich für gute und modern ausgestattete Schulen ein, die unsere Schülerinnen und Schüler fit machen werden für die Berufswelt von morgen. Meine fachliche Erfahrung bringe ich gern auch im Stadtbezirk Blasewitz ein.

Lokales Programm

  • Bau bezahlbarer Wohnungen im Gebiet zwischen Kipsdorfer, Marienberger und Altenberger Straße
  • Bewahrung des Gebietscharakters mit Erhalt der Kandelaber
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität der Stadtteilzentren und Erhalt des Parkplatzes am Blauen Wunder
  • Sanierung der Loschwitzer, Augsburger, Altenberger und der Enderstraße
  • Bau eines Gymnasiums mit Sportzentrum an der Bodenbacher Straße
  • eine weitere Elbquerung im Dresdner Osten
  • Weiterentwicklung der Technischen Sammlungen zum Wissenschaftszentrum
  • Sauberkeit von Grünanlagen, Parks und Spielplätzen
  • Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten und sichere Schulwege

Wir setzen uns für den Bau bezahlbarer Wohnungen im Gebiet zwischen Kipsdorfer, Marienberger und Altenberger Str. ein. Die Bewahrung des historischen Gebietscharakters unserer Stadtteile liegt uns am Herzen. Sanierungen und Neubauten sollen sich behutsam einfügen. Wichtig ist uns, die Ortsteilzentren zu stärken und die Attraktivität beispielsweise des Schillerplatzes zu steigern.

Die Sanierung der Augsburger, Loschwitzer, Altenberger und Enderstraße sowie der Bau eines Gymnasiums mit Sportzentrum an der Bodenbacher Straße sind jetzt an der Reihe. Da das Blaue Wunder aus statischen Gründen für den Autoverkehr absehbar nicht mehr zur Verfügung stehen wird, brauchen wir für die Zukunft eine weitere Elbquerung im Dresdner Osten.

Die Technischen Sammlungen Dresden als modernen Ort für Wissenschaft und Technik wollen wir für Klein und Groß weiter ausbauen. Wir wollen Bewegungsräume und Spielplätze, die sicher und sauber sind. Bei Grün- und Parkanlagen mit Spielplätzen sind Radfahrverbote und der Leinenzwang für Hunde beizubehalten. Wir stehen für eine stärkere Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten und wollen für sichere Schulwege sorgen.


Zugehörige Stadtteile

  • Blasewitz
  • Gruna
  • Seidnitz/Dobritz
  • Striesen
  • Tolkewitz/Seidnitz-Nord